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Modra Artikel
Modra (deutsch: Modern, ungarisch: Modor) ist eine Stadt in der Slowakei.
Die Stadt Modra erstreckt sich zwischen ertragreichen Weinbergen am östlichen Fuße der Kleinen Karpaten , sie wird auch die "Perle der Kleinen Karpaten" genannt. Es handelt sich um die Stadt mit der größten Weinanbaufläche in der Slowakei.
Sie ein wichtiger Ausgangspunkt für Wanderungen in die Kleinen Karpaten. Die Siedlungen Harmónia und Piesok (Zochova chata) und andere, allesamt offiziell Stadtteile von Modra, sind beliebte Erholungsorte der Bewohner der slowakischen Hauptstadt Bratislava. Sie beherbergen Hotels und Hüttenkolonien, und viele Bratislavaer haben hier ihre Wochenendhäuser. Modra ist auch wegen der aus der Stadt stammenden blau-weißen Modraer Keramik (Majolika) bekannt.
Buch-Tipp: Das Magische Messer. His Dark Materials 02 Auf in neue Welten Der zweite Teil der Trilogie "His Dark Materials" von Philip Pullman schließt direkt an den ersten Teil an.
"Komm weiter, bitte . . . . " sagte Will zu seiner Mutter. Und hoffte das niemand Sie bei Mrs. Cooper finden würde. Hoffentlich war weningstens seine Mutter so in Sicherheit. Aber hatte er auch nicht viele Möglichkeiten.... | |
Modra umfasst neben dem eigentlichen Modra noch drei besondere Ortsteile ("miestna Ä?asÅ¥") Kráľová (deutsch Königsdorf), Harmónia und Piesok (deutsch Sand) (Zochova chata).
Buch-Tipp: Das große Wimmelbilderbuch. Durch Stadt und Land. Maxiausgabe (Bilderbücher) Der Kauf hat sich gelohnt! Ich finde das Buch toll. Es ist schön gezeichnet, besonders die Personen in ihren Tätigkeiten. Es sind wirklich hunderte kleine Geschichten in diesem Buch versteckt. Ab und zu ist die Geschichte der Bilder ein wenig verrückt, aber ich finde das eher positiv. So kann man seiner Phantasie freien lauf lassen, zB woher... |
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Slawische Siedlungen wurden bereits aus der Zeit Großmährens gefunden. Nach einer Verwüstung durch den Mongolen-Einfall in dem Jahre 1241 wurde die Siedlung von deutschen Siedlern wieder aufgebaut.
Zum ersten Mal wurde der Ort Modra in dem Jahre 1158 schriftlich erwähnt. 1361 erhielt Modra die Stadtrechte und erst 1607 wurde sie zu einer königlichen Freistadt erhoben.
Die Freistadt gehörte seit dem 17. Jahrhundert zu den bedeutendsten Gewerbezentren in der Slowakei und ist eines der bekanntesten Weinbaugebiete.
Seit Beginn des 19. Jahrhunderts gibt es hier keramische Industrie und Majolikafabriken. 1883 regte ein evangelischer Pfarrer die Gründung einer Fachschule für Keramik an, die aufgrund der Fertigkeiten der Habaner die so genannte Slowakische Keramik entwickelte.
Die Stadt hatte traditionell Auseinandersetzungen mit dem benachbarten Pezinok. Zudem ist die Stadt dadurch "berühmt" geworden, dass sie die Eisenbahnlinie Bratislava-Žilina umgeht, da sich das Magistrat seinerzeit weigerte, den Eisenbahnbau zu gestatten.
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- Observatorium der Comenius-Universität in dem Stadtteil Zochova chata mit dem derzeit modernsten Teleskop in der Slowakei.
- Grabstätte mit Denkmal, Haus, Museum und Statue von ĽudovÃt Å túr; das Museum befindet sich in dem ehemaligen Rathausgebäude, das Denkmal ist auch Å túr's Bruder, einem bekannten Geologen gewidmet
- Reste der 1610 - 1648 erbauten Stadtbefestigung; es ist auch eine Bastei (mit der Ignác Bizmayer-Galierie) und das Obere Tor erhalten geblieben; das Obere Tor trägt die Inschrift: "Wo der Herr die Stadt nicht bewacht,wachen die Wächter vergeblich"
- Landschloss hinter dem Oberen Tor der Stadtbefestigung, beherbergt die Weinbauschule
- ein Renaissance-Gebäude vom Ende des 17. Jahrhunderts in der Dolná-Straße
- die heutige Produktionswerkstatt der Modraer Keramik
- Kirchen:
- römisch–katholische Kirche des Heiligen Königs Stefan aus dem Jahr 1873-1876 am Marktplatz
- römisch–katholische Kirche des Heiligen Johannes Täufer aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts auf dem Friedhof mit einer Tabelle der Namen von Opfern des Ersten Weltkriegs
- evangelische Kirche des Augsburger Bekenntnisses (sog."Deutsche Kirche"), 1714 fertig gebaut, heutige Form 1834
- evangelische Kirche der Hl. Apostel Petrus und Paulus (sog."Slowakische Kirche"), 1715 fertig gebaut, heutige Form 1826, steht gleich neben der Deutschen Kirche
- kleine Barockkapelle der Jungfrau Maria aus dem Jahre 1740, steht vor den evangelischen Kirchen
- Kapelle des Heiligen Michael aus dem Jahre 1873
Buch-Tipp: Der König der purpurnen Stadt. wundervolle Lesestunden auf beinahe 1 Tausend Seiten!!! Rebecca Gable führt durch einige Jahre des Londoner Jonah Durham. Dieser wird trotz aller Schwierigkeiten mit seinem Vetter Rupert Hillock, der auch sein Lehrherr ist, zu einem angesehenen und reichen Tuchhändler - auch Dank seiner guten Verbindung zu dem Hof und dort speziell zu Königin Philippa.... |
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- ĽudovÃt Å túr, der das heutige Hochslowakisch schuf, verbrachte hier den letzten Teil seines Lebens.
- Vincent Å ikula , slowakischer Schriftsteller
- Ignác Bizmayer , slowakischer Künstler==Weblinks==
Homepage (http://modrafoto.mo.mesto.sk/)
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Vinosady (Weingärten) |
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